Erneuter Preisanstieg dämpft Heizölnachfrage

Internationaler Markt Die Ölpreise stiegen gestern den dritten Tag in Folge. Die Dynamik der Preiserholung nimmt allerdings ab. Noch immer wird Öl von der etwas entspannteren Stimmung auf den Aktien- und Anleihenmärkten mit nach oben gezogen. Aus dem Ölmarkt selbst gibt es keine neuen preistreibenden Impulse. Mit aktuell 73,5 Dollar je Barrel Rohöl fehlen daher noch immer 4 Dollar bis zum Jahreshoch aus der

Ölpreise klettern rasant

Internationaler Markt Die Ölpreise blieben gestern auf Erholungskurs. Brent-Rohöl legte im Tagesverlauf über 3 Dollar auf 72 Dollar je Barrel zu. Wie schon beim rasanten Ölpreisverfall zum Wochenstart war es das “Makroklima”, das den Ausschlag gab. Stabile Aktienmärkte sorgten für einen Stimmungsumschwung, der auch im Ölmarkt immer mehr Schnäppchenjäger auf den Plan rief. Der Wochenbericht des amerikanischen Energieministeriums (DOE) konnte die Kauflust nicht bremsen,

Heizölpreise: Beobachten und vielleicht zuschlagen

Internationaler Markt Der permanente Anstieg der Ölpreise ist für den Moment gebrochen. Doch ob es damit zu einer Trendwende an den Ölbörsen kommt, das ist noch offen. Sicher ist, die Referenzsorten WTI und Brent bewegen sich nach dem stärksten Kursrutsch seit 10 Monaten deutlich unter der 70-Dollar-Marke. Die späte Einigung der OPEC+ auf eine gemeinschaftliche Steigerung der Ölproduktion um monatlich 400.000 Barrel bis zum

Heizölpreise: Eine Börsenlaune macht sie attraktiv

Internationaler Markt Der Ölmarkt erlebt einen Crash-Moment. Gestern brachen die Notierungen im Schnitt um sieben Prozent ein. Es war der größte Rückgang der letzten zehn Monate. Dass er direkt nach dem Beschluss der OPEC-Allianz über eine kontinuierliche Produktionserhöhung ab August auftritt, macht diese als Ursache verdächtig. Folgerichtig wirkt der Zusammenhang aber nicht, denn der Ölmarkt wird nach Lage der Dinge trotz der zusätzlichen Ölmengen

Heizölpreise von OPEC-Allianz gestreichelt

Internationaler Markt Die OPEC-Allianz funktioniert und beschließt, was zu beschließen war. Ab August wird sie ihr Ölangebot monatlich um 0,4 Mio. Barrel pro Tag erhöhen. Das Bündnis selbst wird bis Ende 2022 fortbestehen. Bis dahin werden alle gemeinschaftlich abgestimmten Produktionskürzen aufgehoben sein. Das heißt nicht, dass ab 2023 keine Markteingriffe mehr vorgenommen werden. Das heißt nur, dass die OPEC und die in die Allianz

Ölpreise geben erneut nach

Internationaler Markt Auch gestern gaben die Ölpreise nach. Brent-Rohöl fiel Richtung 73 Dollar je Barrel. Das liegt immerhin 5 Dollar unter dem Jahreshoch von Anfang Juli. Der Widerstand gegen den Preisrutsch war schwach, da es kaum preistreibende Meldungen gab. Ganz im Gegenteil: Ein stärkerer Dollar und enttäuschende Konjunkturdaten verhagelten die Stimmung auf den meisten Rohstoffmärkten. Zusätzlich setzt sich allmählich die Meinung durch, dass der

Die Luft wird dünner

Internationaler Markt Die Ölpreise gaben gestern deutlich nach. Das gilt als ein weiteres Indiz dafür, dass die Luft über 75 Dollar je Barrel allmählich dünn wird. Neuigkeiten aus der OPEC und der Wochenbericht über die Ölbestände prägten den Tag. Im OPEC-Kartell konnte nach langen Verhandlungen der Streit zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) beigelegt werden. Die VAE wollen mehr fördern als bisher

Heizölpreise: Kletterpartie geht weiter

Internationaler Markt Frische Daten versprechen zur Wochenmitte etwas mehr Schwung an die Ölbörsen zu bringen, nachdem der Wochenauftakt eher ereignisarm ausfiel. Die Ölpreise sind gestern Abend wieder dicht an die Langzeithochs herangekommen, die sie Anfang Juli markiert hatten. Ob sie diese heute toppen können, hängt auch von der Entwicklung der US-Ölbestände ab. Die Ölknappheit auf dem US-amerikanischen Markt, die sich zuletzt immer wieder mit

Heizölpreise: Der Anstieg ist noch nicht fertig

Internationaler Markt Der Ölmarkt ist impulslos. Finanzjongleure brauchen Überraschungen, Katastrophen und Regelbrüche für ihre Handelsphantasien. Nichts davon bekommen sie in diesen Tagen. Ihr Notnagel zur Vermeidung des Nichtstuns sind die zyklisch erscheinenden Statistiken zu den Ölströmen, deren Inhalt sich kaum vom jeweils letzten Bericht unterscheiden wird. Das eine oder andere bedeutungslose Handelsimpülschen wird in den nächsten Tagen dort herausgesogen. Im Stillen hofft die Szene

Heizölpreise im Ruhemodus

Internationaler Markt Nach Dynamik im Ölhandel muss man derzeit suchen. Die Finanzszene wirkt lustlos. Es steckt mal wieder viel Ruhe im Markt. Das ist bemerkenswert, denn die Versorgungslage bietet mit ihrer Knappheit durchaus bullisches Potenzial. Aber das fasst in diesen Tagen niemand beherzt an. Die nicht zustande gekommene Einigung über die Förderpolitik der OPEC-Allianz ab August, die nicht absehbare Rückkehr Irans zum Atomabkommen mit