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Heizölpreise drehen aufwärts

Internationaler Markt Die Ölpreise ziehen wieder an. Nachdem Rebellen gestern den Hafen von Tripolis beschossen und die US-Regierung eine Tochtergesellschaft des russischen Ölunternehmens Rosneft sanktionierte, stoppten die Ölfutures gestern ihren Abwärtslauf und legten in der zweiten Tageshälfte zu. Heute Morgen tendieren sie weiter aufwärts. Die Marktteilnehmer änderten gestern ihre Einschätzung der Situation in Libyen. Die Truppen um General Haftar griffen im Hafen von Tripolis

Heizölpreise geben nach

Internationaler Markt Öl wird wieder billiger. Die spekulative Preisrallye der letzten Woche scheint ausgereizt zu sein. Finanzjongleure lenken ihre Aufmerksamkeit auf die realen Marktgegebenheiten. Dort sehen sie große Nachfragelücken. Die prominenteste hat sich in China gebildet. Eine zweite Delle entsteht gerade in Japan. Teile der chinesischen Nachfrage zerbrechen am Covid-19-Virus. Die Finanzszene ist sich uneinig, ob der Schwund im Laufe des Jahres aufgeholt werden

Heizölpreise: Warten auf richtungsweisende Impulse

Internationaler Markt Auch wenn wenige Faktoren die aktuelle Preisentwicklung begründen, starten die Ölpreise auf einem vergleichsweise hohem Niveau in die neue Woche. Denn die Marktteilnehmer klammern sich an die Hoffnung Russland würde einlenken und einer vorzeitigen Entscheidung der OPEC+Vereinigung zustimmen. Dieser so sehnsüchtig erwartete Beschluss soll stärkere Produktionskürzungen festzurren um die Ölpreise auch nachhaltig zu stärken. Doch diese Hoffnung und das aktuell damit verbundene

Heizölpreise von Wetten getrieben

Internationaler Markt Finanzjongleure übernehmen mit ihren spekulativen Positionen die Preishoheit. Sie wetten auf eine zusätzliche Mengenkürzung der OPEC-Allianz und darauf, dass die Nachfragefolgen der Corona-Epidemie (Covid-19-Epidemie) auf China beschränkt bleiben. Mit entsprechenden Trades haben sie die Ölpreise in den letzten Tagen aufwärts getrieben. Der anziehende Dollar verstärkte den Effekt beim Heizölpreis. Fundamental betrachtet bietet die Lage keinen Grund für steigende Ölpreise. Die Nachfrage fällt

Coronavirus: Verwirrung durch sprunghaften Anstieg der Infektionen

Internationaler Markt Die Ölpreise setzten ihren Erholungskurs gestern zunächst fort. Brent-Rohöl stieg auf über 56 Dollar je Barrel. Der wiederholte Rückgang der Neuinfektionen durch das Coronavirus und mögliche Förderkürzungen durch die OPEC hatten den steilen Fall der Preise in einen vorsichtigen Aufwärtstrend verwandelt. Doch die Trendwende kam schnell ins Stolpern. Am Nachmittag drückte der wöchentliche Lagerbericht des US-Energieministeriums (DOE) auf die Stimmung. Die Rohölbestände

Coronavirus: Trendwende in Sicht?

Internationaler Markt Liegt der Höhepunkt der Corona-Epidemie bereits hinter uns? Die Hoffnung auf eine Trendwende ließ schon gestern die Aktienkurse steigen und kommt jetzt auch im Ölmarkt an. Brent-Rohöl klettert am Morgen erstmals in dieser Woche über 55 Dollar je Barrel. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen durch das Coronavirus hatte sich schon am Wochenende stabilisiert und fiel gestern zum zweiten Mal in Folge auf

Heizölpreise: Zu viel Öl im Markt

Internationaler Markt Der Ölmarkt steht unter dem Einfluss der chinesischen Corona-Epidemie. Die Ölpreise liegen in der Hand Russlands. In China sind aufgrund von Quarantäne- und Schutzmaßnahmen zwei bis drei Prozent der Weltölnachfrage ausgefallen. Das wird sich trotz langsamerer Ausbreitung des Erregers im März noch nicht ändern. Dennoch will Russland einer notwendigen Produktionskürzung gemeinsam mit der OPEC immer noch nicht zustimmen. Im Kreml wird der

Heizölpreise nähern sich erneut dem 12-Monatstief

Internationaler Markt Die Ausbreitung des Coronavirus hat sich in den letzten Tagen etwas verlangsamt. Dennoch setzt die Sorge der Marktteilnehmer vor den konjunkturellen Auswirkungen des Virus auf das chinesische Wirtschaftswachstum die Ölpreise auch weiterhin kräftig unter Druck. Die chinesische Wirtschaft spürt die ersten Auswirkungen deutlich. Verkehrs- und Reisebeschränkungen wirken sich unweigerlich auf die Ölnachfrage aus und belasten die Ölpreise. Weltweit gibt es zuviel Öl

Heizölpreise stabil

Internationaler Markt Die Ölpreise starteten gestern einen weiteren Ausbruchversuch nach oben. Aber wie in den vergangenen Tagen war der Verkaufsdruck zu stark. Nach einem kurzen Ausflug Richtung 57 Dollar kehrte Brent-Rohöl am Ende des Tages sogar unter seinen Ausgangspunkt zurück und schloss bei knapp 55 Dollar je Barrel. Das Coronavirus breitet sich in China weiter aus. Allerdings scheint die Zahl der täglichen Neuinfektionen nicht

Heizölpreise legen erneut zu

Internationaler Markt Für die Ölhändler wird die Lage allmählich unübersichtlich. Mehrere Ereignisse ziehen die Ölpreise in gegensätzliche Richtungen. Immer wieder kommt es zu kleinen Preissprüngen nach oben, aber noch ist unklar, ob der Preis für Brent-Rohöl tatsächlich bei 54 Dollar je Barrel seinen Boden gefunden hat. Das Technische Komittee der OPEC tagt nun bereits den dritten Tag. Es soll Vorschläge erarbeiten, wie das Kartell