Heizöl

Ein gutes Stück rückläufiger Ölpreise liegt hinter uns

Internationaler Markt Im geopolitischen Rang hoch, für die Ölpreisentwicklung aber unter ferner liefen, erweisen sich die erneute Eskalation der Gewalt im Nahen Osten und der Rückzug Joe Bidens von der Kandidatur für eine zweite Amtszeit als Präsident der USA. Israel kämpft mittlerweile an drei Fronten. Dabei agieren Hamas im Gaza-Streifen, Hisbollah im Libanon und Huthi im Jemen als Stellvertreter für den Iran. Das erlaubt

Heizölmarkt verzeichnet sehr hohe Nachfrage. Preise bleiben stabil

Internationaler Markt Die Ölpreise legten gestern wieder den Rückwärtsgang ein. Brent-Rohöl steht am heutigen Morgen deutlich unter 85 Dollar je Barrel. Der Ölmarkt reagiert mit einiger Verzögerung auf die steigenden Lagerbestände in den USA. Die Zahlen sind zwar schon seit Mittwoch bekannt, aber eine wachsende Zahl von Hedgefonds und anderen Spekulanten wettete in dieser Woche auf steigende Ölpreise, so dass vor allem die amerikanische

Heizölpreise geben weiter nach

Internationaler Markt Die Ölpreise sind weiter gesunken. Brent-Rohöl wird heute Morgen knapp unter 84 Dollar je Barrel gehandelt. Enttäuschende chinesische Wirtschaftsdaten, die am Montag schwächer als erwartet ausgefallen waren, drückten auch gestern auf die Stimmung an den Ölbörsen. Vor allem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des zweiten Quartals macht den Marktteilnehmern Sorgen. Zeigt es doch, dass sich das Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte deutlich verlangsamt hat.

Impulsschwache Börsen lassen Ölpreise trotzdem sinken

Internationaler Markt Der einst dominante Teil der Welt befindet sich im Schleudergang. Die Zentrifugalkräfte sind groß. Sie zerren am Gemüt. Am permanent aufgeregten Ölmarkt herrscht indes Langeweile. Finanzjongleure beschäftigen seit Monaten immer gleiche Themen. Sie tauschen allenfalls die Reihenfolge auf der Tagesordnung. Die strukturelle Uninspiriertheit lässt sie zum x-ten Mal an der Zinsfrage der USA andocken. Auf einer Veranstaltung eines elitären Washingtoner Gesprächsforums erklärte

Schießerei im US-amerikanischen Wahlkampf lässt die Ölpeise kalt

Internationaler Markt Nach einem vierwöchigen Preisanstieg, bei dem jede einzelne Handelswoche mit einem Plus endete, zeigte die Börse vergangene Woche, dass sie immer noch den negativen Abschluss beherrscht. Der angestoßene Preisrückgang geht heute Morgen in die zweite Woche. Es wäre trendgemäß, wenn auch diese im Minus abschlösse und ihr eine dritte Verlustwoche folgen würde. Im freundlichsten Fall kämen dabei Rohöl- und Gasölpreise auf Jahrestiefniveau

Ölpreise wenig verändert. IEA erwartet schwache Ölnachfrage für 2024 und 2025

Internationaler Markt Die Ölpreise haben sich gegenüber gestern kaum verändert. Der Ölmarkt steuert damit nach vier Wochen mit steigenden Preisen auf die erste Verlustwoche zu. Zunächst ging es gestern bergauf, aber dann dämpfte der neue Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) am Vormittag die Stimmung. Die IEA geht nach wie vor davon aus, dass die Ölnachfrage in diesem Jahr um weniger als ein Prozent steigen

Heizölpreise deutlich unter der 100-Euro-Marke. Erneuter Lagerabbau in den USA

Internationaler Markt Die Rohölpreise legen heute leicht zu. Brent-Rohöl steht am Vormittag bei 85,5 Dollar je Barrel. Das ist in etwa der Preis, der im Durchschnitt schon seit zwei Jahren auf den Weltmärkten gezahlt werden muss. Das OPEC+ Kartell verhindert ein weiteres Abrutschen, während hohe Zinsen und ein üppiges Rohölangebot einen weiteren Anstieg blockieren. Nur bei der Ölnachfrage gehen die Meinungen weit auseinander. Der

Heizölpreise sinken. Ölpreise ignorieren preisstützende Einflüsse vorerst

Internationaler Markt Die Ölpreise geben weiter nach – trotz stützender Impulse. Der Markt scheint zum Start in die Wochenmitte überverkauft. Die Trader sind nicht mehr bereit, auf steigende Preise zu wetten. Hatten sie sich in den letzten Wochen auf alles fokussiert, was die Ölfutures aufwärts schob, so konzentrieren sie sich aktuell offensichtlich ganz und gar auf die preisdämpfenden Elemente. Diese finden sie in den

Der Sturm zieht ab, die Ölpeise fallen

Internationaler Markt Sturm Beryl traf gestern wie prognostiziert zwischen Corpus Christi und Houston auf die texanische Küste. Von dort fraß er sich demolierend nach Norden durch. Seine destruktive Energie verflog an Land zügig, so dass Zerstörungen und Opferzahlen hinter den Befürchtungen zurückblieben. Aktuell wird Beryl nur noch als tropisches Tiefdruckgebiet eingestuft. Es passierte Dallas weitgehend unbeschadet und verlässt Texas in nordöstlicher Richtung. Die Ölanlagen

Hoffnung auf Waffenruhe in Gaza lässt Ölpreise wieder einmal purzeln

Internationaler Markt Seit über einem Jahr fließt kein Öl mehr durch die Pipeline von Kirkuk zum türkischen Hafen Ceyhan. Dieser Umstand brachte die Ölproduktion in der kurdischen Region des Iraks weitgehend zum Erliegen. Ursächlich ist ein anhaltender Konflikt über Verantwortlichkeiten bei Förderung und Export des Öls. Die North Oil Company (NOC) meldet nun, dass die Produktion in Kirkuk signifikant steigt und im Jahresverlauf weiter

Nach oben