Heizöl

Startseite/Schlagwort: Heizöl

Heizölpreise: Jetzt noch bestellen!

Internationaler Markt Ein Virus und ein Molekül versetzen die Welt, in der wir leben, in Aufruhr. Sie droht aus den Angeln zu fallen. Das vermittelt zumindest die öffentliche Diskussion über Corona und Kohlendioxid (CO2). Diese Diskussion wird wild und emotional geführt. Ein Mangel an Wissen und Substanz ist allgegenwärtig, obwohl viele Protagonisten Wissenschaftler sind. Atypisch für diese Gruppe ist eine angsttreibende Art der Gesprächsführung.

Heizölpreise rutschen Richtung Jahrestief

Internationaler Markt Es bahnte sich schon länger an: Den Ölpreisoptimisten gehen allmählich die Argumente aus. Prompt sanken die Rohölpreise (Brent) unter 42 Dollar je Barrel. Die grassierende Pandemie und ein Überangebot an Öl könnten schon bald dafür sorgen, dass die 40-Dollar-Marke in Sichtweite kommt. Sie ist schon seit Juni die bislang stabile untere Grenze des Preiskorridors, in dem sich Brent-Rohöl bewegt. Die schwachen Aktienmärkte

Ölpreise stabil

Internationaler Markt Die Ölpreise kletterten gestern zunächst auf ein Wochenhoch von knapp über 43 Dollar je Barrel, gaben dann aber wieder nach. Ein schwächerer Dollar und erneute Hoffnungen auf ein US-Konjunkturpaket reichten den Hedgefonds, um einige optimistische Ölpreisspekulationen zu starten. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus China. Die Wirtschaft fährt wieder auf allen Zylindern. Es gibt seit Monaten nur noch eine Handvoll Neuinfektionen pro Tag.

Heizölpreise fallen wieder

Internationaler Markt Thematisch befindet sich der Ölmarkt derzeit in einer Endlosschleife. Zu geringe Nachfrage aufgrund von Einschränkungen durch die Corona-Pandemie trifft auf latentes Überangebot. Beide Seiten des Marktprinzips werden seit Monaten in Nuancen variiert. Eine neue Gesamtbewertung des Ölmarkts hat sich daraus nicht ergeben. Sie ist auch nicht in Sicht. Aktuell steht nachfrageseitig die Diskussion über ein weiteres milliardenschweres US-Hilfspaket auf der Agenda, das

Heizölpreise: Ölpreise warten auf richtungsweisende Impulse

Internationaler Markt Immer mal wieder wird darüber philosophiert, ob die OPEC in den letzten Jahren zum “zahnlosen Tiger” mutierte und die getroffenen Entscheidungen nicht mehr ausreichend Einfluss auf die Ölpreise zeigen. In der jetzigen Zeit werden wir vom Gegenteil überzeugt. Die Bedeutung der OPEC+, mit ihrem Ziel den Ölmarkt ins Gleichgewicht zu bringen und die Preise zu stabilisieren, hat wieder an Einfluss gewonnen. Scheint

Ölpreise unter Druck

Internationaler Markt Der gestrige Wochenbericht über die Ölvorräte in den USA fiel ungewöhnlich bullisch aus. Der Rückgang bei den Rohöllagern um knapp 4 Mio. Barrel kam zwar nicht unerwartet, dafür aber der Einbruch bei den sog. Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel). Hier schrumpften die Lager um über 7 Mio. Barrel. Kurz vor Beginn der Wintersaison sollte das die Preise mehr als üblich stützen. Auch die anderen Daten

Ölpreise trotzen der Tristesse

Internationaler Markt Die Ölpreise widersetzten sich gestern der allgemeinen Tristesse und legten um zwei Prozent auf etwas über 43 Dollar je Barrel Rohöl (Brent) zu. Schon am Morgen legte der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) den Grundstein für die Mini-Rallye. Die IEA warnte zwar vor den Effekten der aktuellen Infektionswelle auf die Ölnachfrage im Winter, ließ aber ihre Schätzungen für das aktuelle Quartal weitgehend

Heizölpreise gleiten abwärts

Internationaler Markt Die Ölpreise geben moderat nach. Preisdämpfende Einflüsse setzen sich seit gestern Nachmittag mehr und mehr durch, nachdem die Ölfutures in der ersten Tageshälfte noch einmal ihr Aufwärtspotenzial getestet hatten. Der OPEC-Monatsbericht gab den entscheidenden Impuls dafür, dass sich der Richtungswechsel durchsetzen konnte. Das Kartell korrigiert seine Prognose zum globalen Nachfragewachstum für 2020 und 2021 erneut nach unten. Zugleich sieht es die Produktion

Heizölpreis: Planmäßig wäre abwärts

Internationaler Markt Der jüngste Anstieg der Ölpreise ist überwunden. Von nun an sollte es wieder bergab gehen. Für das Barrel Brent liegt die Zielmarke knapp unter 40 Dollar. Dass sich jetzt die Möglichkeit eines erneuten Abgangs eröffnet, ist dem Abziehen des Hurrikans Delta aus dem Golf von Mexiko und der Beendigung des Ölarbeiterstreiks in Norwegen zu verdanken. Hinzu kommt die zügige Wiederaufnahme der Ölförderung

Ölpreise vor dem nächsten Schwächeanfall?

Internationaler Markt Die Ölpreise wirken auch zum Wochenstart unentschlossen und abwartend. Brent-Rohöl steht aktuell etwas über 42 Dollar je Barrel. Die Händler hatten sich letzte Woche auf einen Rutsch Richtung 40 Dollar eingestellt, aber der Hurrikan Delta und der Streik in Norwegen kamen dazwischen und stoppten den Preisverfall. Doch das war nur ein Intermezzo: Der Streik wurde am Freitag beendet und der Hurrikan zog