Heizöl

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Heizölpreise auf stabil niedrigem Niveau

Internationaler Markt Eine Eintagsfliege, ein Dauerbrenner und die Corona-Pandemie beherrschen die Preisbildung am Ölmarkt. Gestern stiegen die Notierungen. Sie hielten sich dabei an eine fiktive Obergrenze, die vor eineinhalb Wochen erreicht wurde. Seitdem entwickeln die Preise einen Seitwärtstrend, der im Fall von Nordseeöl auf der 40-Dollar-Linie für ein Barrel Brent liegt. Nachricht des Tages und Preistreiber waren die US-Arbeitsmarktdaten. Sie fielen besser als erwartet

Heizöl bleibt wohl länger günstig

Internationaler Markt Die Ölpreise bewegen sich seit Mitte Juni seitwärts. Nach den Verwerfungen der letzten Monate, Preiskrieg der Ölproduzenten, Corona-Schock, negativer Ölpreis in den USA, Geldflut der Zentralbanken und Ölpreiserholung, scheint nun Ruhe in die Preisbildung einzukehren. Es gibt derzeit wenig Anlass, höhere Notierungen zu erwarten. Wenn es in den nächsten Monaten überhaupt zu einer starken Preisbewegung kommen sollte, würde diese eher in die

Heizölpreise nur knapp über Jahrestief

Internationaler Markt Die Preise für Brent-Rohöl hielten sich auch gestern über der Marke von 40 Dollar je Barrel. Damit ging ein extrem turbulentes erstes Halbjahr zu Ende. Die OPEC-Krise im März und der Einbruch der Ölnachfrage zunächst in China und dann weltweit durch die Coronaepidemie lösten extreme Preisschwankungen aus. Brent-Rohöl startete mit knapp über 70 Dollar je Barrel in das Jahr 2020 und sackte

Ölpreise unentschlossen

Internationaler Markt Die Ölpreise (Brent) halten sich auch am letzten Handelstag im Juni knapp über 40 Dollar je Barrel. Insgesamt war der Monat so ruhig wie kein anderer in diesem Jahr. Die Preise blieben stabil in der Nähe der 40er-Marke. Damit stoppt die Preiserholung, die Ende April bei nur 20 Dollar je Barrel gestartet ist. Im Moment wirkt der Markt unentschlossen: Einerseits erholt sich

Heizölpreise rauschen abwärts

Internationaler Markt Während in Großbritannien oder hier in Deutschland schon zahlreiche Lockerungen in Kraft getreten sind, sieht es außerhalb Europas teilweise recht finster aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) meldet aktuell einen Rekordanstieg der weltweiten Corona-Neuinfektionen. Über 60 Prozent davon allein aus Nord- und Südamerika. Auch wenn es hierzulande noch deutlich ruhiger abläuft ist Corona trotz der Lockerungen längst nicht ausgestanden. Die Entwicklung dieser Zahlen macht

Pandemie bedroht US-Ölnachfrage

Internationaler Markt Die Rohölmärkte konnten sich gestern von ihrem Tief unter 40 Dollar je Barrel für die Nordseesorte Brent erholen. Ein Auslöser dafür ist nicht erkennbar, aber offenbar sehen einige Trader Ölpreise unter dieser Orientierungsmarke als Kaufkurse an. Insgesamt bleibt die Stimmung jedoch getrübt. Lediglich zwei kleinere Meldungen hellten die Stimmung unter den Ölhändlern auf. Satellitendaten zeigen, dass sich das Verkehrsaufkommen in China, Europa

Heizölpreise auf neuem Jahrestief

Internationaler Markt Die Corona-Pandemie holt den Ölmarkt immer wieder ein. Nachdem die Ölpreise in den letzten Wochen nur noch den Weg nach oben kannten, werden sie in dieser Woche unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt. Rekordzahlen bei den (gemeldeten) Neuinfektionen weltweit und eine Regierung in Washington, die in jeder Hinsicht überfordert wirkt, drücken auf die Finanzmärkte weltweit. Die Aktienmärkte brachen gestern ein und

Heizöl bleibt günstig

Internationaler Markt An den Ölbörsen schwankt die Stimmung in diesen Tagen zwischen entspannter Freunde und aufkeimender Sorge. Freude, darüber, dass sich die wirtschaftliche Lage Schritt für Schritt stabilisiert. Sorge, dass dieser Landgewinn erneut wegbrechen könnte. Genau dieser Zwiespalt trieb die Ölpreise gestern zur Tagesmitte in die Höhe und ließ sie zum Abend hin wieder rapide fallen. Das Nordseeöl Brent markierte kurz ein 3,5-Monatshoch, bevor

Heizölpreise: Ölpreise kurz aus dem Takt gebracht

Internationaler Markt Nach Monaten großer Unsicherheit durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stabilisiert sich die Lage am Ölmarkt etwas. Die Einigung der OPEC und ihrer Kooperationspartner auf gemeinsame Produktionskürzungen erzielte am Markt inzwischen die gewünschte Wirkung. Eine begrenztes Angebot steht der Hoffnung auf eine weiter steigende Nachfrage gegenüber. Zudem hat das Produktionswachstum in den USA an Geschwindigkeit verloren. Durch den Preisverfall am Rohölmarkt und der

Heizölpreise: Sorge vor zweiter Infektionswelle belastet Ölmarkt

Internationaler Markt Die Auswirkungen des Nachfrageeinbruchs durch die Corona-Krise halten den Ölmarkt seit Monaten in Atem. Die Entspannung in einigen Regionen und die damit einhergehenden Lockerungen der Auflagen wirken sich bereits positiv auf die globale Nachfrageentwicklung aus. Durch die Kombination mit der Förderpolitik der OPEC + Produzenten halten sich die Ölpreise momentan auf einem recht stabilen Level. Doch nach wie vor ist die aktuell