Ölpreise drängen erneut nach oben

Internationaler Markt Der Anstieg der Rohölpreise blieb auch gestern zwischen 84 und 85 Barrel je Dollar hängen. Nach der Entschärfung der Exportprobleme in Kasachstan und Libyen werden die Preisrisiken jetzt wieder auf der Nachfrageseite vermutet. In China wird die Mobilität immer weiter eingeschränkt, um die Ausbreitung der Omikron-Variante zu stoppen. Auch Washington ist wieder aktiv: Die USA melden den Verkauf staatlicher Ölreserven und kündigen

Heizölpreise fallen leicht: US-Ölmarktbericht uneindeutig, Chinas Wirtschaft schwächelt.

Internationaler Markt Brent-Rohöl kletterte gestern bis auf ein Zweimonatshoch von knapp 85 Dollar je Barrel. Damit setzt sich der Preisanstieg der letzten Wochen fort. Vor allem ein schwacher Dollar und sinkende Rohölbestände stützen im Moment den Trend. Allmählich gehen den Ölpreisbullen jedoch die Argumente aus. Der Dollar verliert seit einigen Tagen an Wert. Das macht Ölkäufe für andere Währungsräume billiger und attraktiver. Daran konnten

Heizölpreise ziehen an: Kurze Preisrallye bei Rohöl wirkt nach

Internationaler Markt Aufwärtssprung an den Ölbörsen: Brent-Rohöl kostet zum Auftakt in die Wochenmitte 84 Dollar je Barrel. Das US-amerikanische WTI notiert bei 81,70 Dollar je Barrel. Der Anschub kam gestern Nachmittag von den Aktienmärkten, die deutlich zulegten, nachdem Fed-Chef Jerome Powell eine Straffung der US-Geldpolitik ankündigte, die den wirtschaftlichen Aufschwung nicht abwürgen solle. Ob sich die positive Stimmung im Tagesverlauf weiter auf die Ölfutures

Heizölpreise kaum verändert: Exportprobleme in Libyen, Lockdowns in China

Internationaler Markt Brent-Rohöl gab gestern über einen Dollar nach. Die Preise sanken Richtung 81 Dollar je Barrel, steigen am heutigen Morgen aber schon wieder an. Ein schwacher Dollar unterstützt den Aufwärtstrend. Die Ölexporte aus Kasachstan und Libyen haben sich teilweise normalisiert. Wobei die Meldungen über Libyen wie immer eine kurze Halbwertszeit haben. Einerseits gaben die paramilitärischen Truppen, die für die Sicherheit wichtiger Ölfelder im

Heizölpreise steigen zum Wochenstart: Ukraine, Kasachstan und Libyen im Fokus

Internationaler Markt Zum Wochenbeginn präsentieren sich die globalen Rohölpreise zunächst stabil. Brent-Rohöl steht am Morgen bei 82 Dollar je Barrel. Noch immer konzentrieren sich die Trader auf das Ölangebot: Wie ist die Lage in Libyen, Kanada und Kasachstan? Die Meldungen verloren in den letzten Stunden an Dramatik. Das stoppt den Ölpreisanstieg für den Moment. Im Hintergrund droht jedoch noch immer eine militärische Eskalation in

Ölpreisanstieg beschleunigt sich

Internationaler Markt Die Rohölpreise steigen immer schneller. Mit über 82 Dollar je Barrel hat Brent-Rohöl die 80-Dollar-Marke erstmals seit November deutlich hinter sich gelassen. Bis zum Hoch bei 87 Dollar, das im Oktober letzten Jahres erreicht wurde, fehlen allerdings noch ein paar Dollar. Die Diskussion hat sich in den letzten Tagen verschoben. Die Omikron-Welle in vielen Ländern interessiert im Moment nur am Rande. Die

Ölpreise steigen: Angebotsstörungen drängen höhere Lagerbestände in den Hintergrund

Internationaler Markt Brent-Rohöl steht heute Morgen erneut deutlich über 80 Dollar je Barrel. Aber der Gegenwind wird stärker. Vor allem der Wochenbericht zum amerikanischen Ölmarkt präsentierte bärische Zahlen. Die Rohölbestände fielen weniger schnell als erwartet um lediglich 2,1 Mio. Barrel. Der Branchenverband API hatte im Vorfeld 6,4 Mio. Barrel erwartet. Die eigentliche Überraschung waren aber die Produktlager. Die Benzinlager bauten sich in der Vorwoche

Heizölpreise aufwärts: OPEC+ dürfte Produktionssteigerung nur teilweise umsetzen

Internationaler Markt Die OPEC+ hebt ihre Ölproduktion auch im Februar um 0,4 Millionen Barrel täglich (B/T) an. Wer in der Folge mit weicheren Ölpreisen gerechnet hatte, muss eine Enttäuschung hinnehmen. Der Beschluss fiel am Dienstag wie erwartet; sein dämpfender Impuls war bereits eingepreist. Stattdessen trieben zwei andere Faktoren die Ölpreise an und ließen das Nordseeöl Brent gestern die 80-Dollar-Marke knackten. Zum einen wirkte die

Heizölpreise: Heute ist OPEC-Tag

Internationaler Markt Zum Monatsauftakt gehört die Bühne am Ölmarkt der OPEC-Allianz. Sie wird heute bekanntgeben, ob ihre Produktion um weitere 0,4 Mio. Barrel Tagesleistung gesteigert wird. Dass das zumindest der Plan sein wird, ist unter Fachleuten kaum noch eine Wette wert. Die Frage ist eher, ob der Plan umgesetzt werden kann. Es gibt zunehmend Zweifel an der Fähigkeit einiger wichtiger Ölländer, ihre Förderung zu

Heizölpreise: Langfristig teurer, kurzfristig mit Chance nach unten

Internationaler Markt Corona und die OPEC-Allianz werden die Ölpreise auch im neuen Jahr regieren. Tendenziell wird Öl teurer werden. Kurz- und mittelfristig wird es aller Voraussicht nach aber noch Spielraum nach unten geben. Grund dafür sind das Winterquartal mit seiner traditionell reduzierten Kraftstoffnachfrage und Vorsichtsmaßnahmen gegen die Omikron-Mutante, die ebenfalls dämpfend auf das Mobilitätsverhalten der Menschen wirken wird. Die längerfristig zu erwartende Teuerung von