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Heizölpreis fällt Richtung Jahrestief

Internationaler Markt Die Preise für Brent-Rohöl hielten sich auch gestern über der Marke von 45 Dollar je Barrel, aber der Anstieg der letzten Tage setzte sich nicht fort. Die Aktienmärkte und der Euro gaben nach. Damit fehlten dem Ölpreis die wichtigsten Zugpferde. Aus dem Ölmarkt selbst waren die Nachrichten gemischt. Der Irak sicherte wieder einmal zu, seine Rolle als Trittbrettfahrer im OPEC-Kartell aufzugeben und

Internationale Ölpreise brechen nach oben aus

Internationaler Markt Verkehrte Welten: Im März und April fielen die Rohölpreise wie ein Stein, aber Heizöl blieb vergleichsweise teuer. Jetzt ist es umgekehrt: Die Heizölpreise sind auf dem niedrigsten Stand seit über vier Jahren, aber Rohöl steht wieder auf dem Niveau vom März. Erstmals seit dem offiziellen Beginn der weltweiten Pandemie springt Brent-Rohöl über 45 Dollar. Damit brechen die Ölpreise nach oben aus, denn

Heizölpreise pendeln auf attraktivem Niveau

Internationaler Markt Die Ölpreise sind in der ersten Wochenhälfte gestiegen. Damit haben sie sich allerdings noch lange nicht auf eine Richtung festgelegt. Es bleibt wahrscheinlich, dass sich die Notierungen an den Ölbörsen weiterhin in der engen Spanne bewegen werden, die sich in den letzten Wochen beim Nordseeöl Brent zwischen 41 und 45 Dollar eingependelt hat. Das ist ein typisches Bild in unsicheren Zeiten. Wie

Heizölpreise bleiben Kaufpreise

Internationaler Markt Die Corona-Pandemie erweist sich als größte Bremse für Lebensart und Wirtschaftsfluss des modernen Menschen seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Sie wird diese Funktion noch lange innehaben. Ob zu Recht oder zu Unrecht wird später entschieden. Eine Pleitewelle unter Menschen und Unternehmen wird eine der Konsequenzen dieser Bremse sein. Ob sie nur bereinigt, was zu lange mit billigem Geld erhalten wurde oder

Heizölpreise sind Schnäppchenpreise

Internationaler Markt Vor wenigen Wochen reagierten die OPEC und ihre Kooperationspartner auf die ersten Anzeichen von Erholung auf dem Weltmarkt. Sie entschieden sich, die bisherigen Quoten zur Produktionskürzungen ab August wieder zu reduzieren. Schon zu diesem Zeitpunkt kamen bei einigen Marktteilnehmern Zweifel an dieser Entscheidung auf, denn die Zahl der Neuinfektionen war bereits besorgniserregend. Inzwischen hat sich gezeigt, wie berechtigt diese Sorgen waren. Neben

Heizöl erstmals seit 2016 unter der 40-Cent-Marke

Internationaler Markt Gestern legten die Rohölpreise weltweit den Rückwärtsgang ein. Eine Welle negativer Wirtschaftsmeldungen und steigender Infektionszahlen in den USA rissen die Aktienmärkte nach unten und stoppten damit auch den kurzen Aufwärtstrend von Brent & Co. Das Nordseeöl Brent rutschte unter 43 Dollar je Barrel. Das amerikanische WTI-Rohöl lag zeitweise unter 40 Dollar je Barrel. Die Nachricht vom starken Lagerabbau in den USA, der

Heizöl bleibt knapp über der 40-Cent-Marke

Internationaler Markt Noch immer ist der Ölmarkt mit dem Anlauf auf die Marke von 45 Dollar je Barrel beschäftigt. In dieser Woche startete ein neuer Versuch. Das Umfeld dafür war gestern relativ günstig. Nachdem der Branchenverband API schon am Dienstag einen überraschend starken Abbau der Rohölvorräte in den USA angekündigt hatte, wurden diese Zahlen gestern Nachmittag von den offiziellen Daten aus dem Energieministerium (DOE)

Heizölpreise: Angriff auf die 40-Cent-Marke

Internationaler Markt Die Menschen, die Wirtschaft und Corona. Das ist ein dysfunktionales Trio. Es wird uns vermutlich noch lange das Gefühl von Freiheit rauben und tiefe ökonomische Gräben aufreißen. Der Traum vom schnellen Durchstarten nach der Pandemie zerplatzt gerade. Im Mutterland des Öls, den Vereinigten Staaten von Amerika, ist das Erwachen dermaßen niederschmetternd, dass eine ganze Serie alter und neuer Träume endet. Um dem

Heizölpreise sind langzeitgut

Internationaler Markt Aus preislicher Sicht ist der internationale Ölmarkt seit Wochen ein Langeweiler. Interessante Geschichten hat er dennoch zu bieten. Sie offenbaren eine Welt im Wandel, in dessen Zentrum USA und China stehen, zwei Supermächte mit augenscheinlich gegensätzlicher Entwicklung. Das eine zieht sich aus der Welt zurück und droht innerlich zu zerreißen. Seine Zukunft war gestern. Das andere wirkt stabil, stark und einnehmend. Es

Heizölpreise: Ruhiger Wochenstart – Ölpreise warten auf Impulse

Internationaler Markt Zurückhaltender Optimismus sorgte in der letzten Woche für etwas Erholung am Ölmarkt. Die Preise hielten sich relativ stabil. Die Marktlage hat sich kaum geändert und gibt auch heute Morgen nur wenig neue Impulse für die Preisentwicklung. Bezüglich der Nachfrageentwicklung haben die bereits bekannten Risiken der vergangenen Wochen weiterhin Bestand. Sie halten den Ölmarkt fest im Griff. Die Anzahl der Neuinfektionen vor allem